Die serienmäßigen räder werden im werk ausgewuchtet.
Das auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche gewichtsverteilung und materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im fährbetrieb macht sich die unwucht durch trampel- und fiatlererscheinungen bemerkbar. Das lenkrad beginnt dann bei höherem tempo zu zittern.
In der regel tritt dieses zittern nur in einem bestimmten geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedngerer und höherer geschwindigkeit.
Solche unwuchterscheinungen können mit der zeit zu schäden an achsgelenken. Lenkgetriebe und stoßdämpfern führen.
Rader etwa alle 15000 km und nach jeder reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch abnutzung und reparatur die gewichts- und materialverteilung am reifen ändert.
Trennnetz
Trennnetz a
Bei fahrzeugen mit trennnetz dient dieses
beim transport von tieren oder von gepäck
der trennung zwischen gepäckraum und
fahrgastraum.
Es kann angebracht werden:
Hinter den vordersitzen;
Hinter der rücksitzbank.
Das gep&aum ...
Die vorderachse
Die bauweise der renault clio-vorderachse ist durch die
beiden federbeine bestimmt. Die federbeine bestehen jeweils
aus einer schraubenfeder und einem integrierten stoßdämpfer.
Sie sind oben über stützlager mit der karosserie verschraubt
und u ...
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