Die serienmäßigen räder werden im werk ausgewuchtet.
Das auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche gewichtsverteilung und materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im fährbetrieb macht sich die unwucht durch trampel- und fiatlererscheinungen bemerkbar. Das lenkrad beginnt dann bei höherem tempo zu zittern.
In der regel tritt dieses zittern nur in einem bestimmten geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedngerer und höherer geschwindigkeit.
Solche unwuchterscheinungen können mit der zeit zu schäden an achsgelenken. Lenkgetriebe und stoßdämpfern führen.
Rader etwa alle 15000 km und nach jeder reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch abnutzung und reparatur die gewichts- und materialverteilung am reifen ändert.
Reifenbezeichnungen
Beispiel:
195= Reifenbreite in mm.
/70 = Verhältnis höhe zu breite (die höhe des reifenquerschnitts
beträgt 70 % von der breite).
Fehlt eine angabe des querschnittverhältnisses (zum beispiel
155 r 13), so handelt es sich um das &quo ...
Beru-zündkerze
Gewindedurchmesser in mm, hier m 14 x 1.25.
Konstruktionsmerkmal, z. B. K für konussitz, r für
entstörwiderstand.
Wärmewert-kennzahl (wie bei bosch).
Gewindelänge (wie bei bosch).
Elektrodenwerksto ...
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