Es ist nicht zweckmäßig, bei einem austausch der räder, die drehrichtung der reifen zu ändern, da sich die reifen nur unter vorübergehend stärkerem verschleiß der veränderten drehrichtung anpassen.
Wenn die vorderen reifen aufgrund stärkerer abnutzung die abfahrgrenze erreichen, empfiehlt es sich, die hinterräder nach vorn zu wechseln und hinten neue reifen aufzuziehen.
Die reifen mit der größeren profiltiefe sollten grundsätzlich hinten montiert sein, weil sich dadurch die fahrstabilität erhöht.
Zum festziehen der radschrauben sollte immer ein drehmomentschlüssel verwendet werden. Dadurch wird sichergestellt, daß die radschrauben gleichmäßig fest angezogen sind.
Reifen nicht einzeln sondern mindestens achsweise ersetzen.
Achtung: beim erneuern und demontieren schlauchloser reifen ist unbedingt das gummiventil aus sicherheitsgründen mit auszutauschen.
Achtung: durch einseitiges oder unterschiedlich starkes anziehen der radschrauben können das rad und/oder die radnabe verspannt werden. Das anzugsdrehmoment beträgt für alle radschrauben 90 nm.
Bodenhöhe des fahrzeugs kontrollieren
H1 und h4 = entfernung radmittelpunkt zum boden; h2 = zwischen
längsträger (in höhe der vorderachse) und boden; h5
= zwischen mittelpunkt des achsrohrs und boden.
Einstellbedingungen beachten. Sollwerte fahrzeuge
mit 1,2-l-motor:
h1 - h2 = 8 ...
Einbau
Regler in das gehäuse einsetzen.
1,8-L-und dieselmotoren: thermostatgehäuse mit neuer
gummidichtung einsetzen, 3 schrauben mit unterlegscheiben
und 20 nm anziehen.
1,2-1- (Bis 3/96) und 1,4-l-motor: dichtflächen am zylinderkopf
und th ...
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