Die serienmäßigen räder werden im werk ausgewuchtet.
Das auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche gewichtsverteilung und materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im fährbetrieb macht sich die unwucht durch trampel- und fiatlererscheinungen bemerkbar. Das lenkrad beginnt dann bei höherem tempo zu zittern.
In der regel tritt dieses zittern nur in einem bestimmten geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedngerer und höherer geschwindigkeit.
Solche unwuchterscheinungen können mit der zeit zu schäden an achsgelenken. Lenkgetriebe und stoßdämpfern führen.
Rader etwa alle 15000 km und nach jeder reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch abnutzung und reparatur die gewichts- und materialverteilung am reifen ändert.
Äußere fahrzeugbeleuchtung
Standlicht
Drehen sie den ring 2, bis das
symbol gegenüber der markierung 3 steht.
Eine kontrolllampe an der instrumententafel
leuchtet auf.
Funktion einschalten des tagfahrlichts
(Nur frontbeleuchtung)
Je nach fahrzeug schaltet sich das tagfahrli ...
Besonderheiten bei fahrzeugen mit benzinmotor
Besondere betriebsbedingungen, wie:
Zurücklegen längerer fahrstrecken mit
geringer kraftstoffreserve im tank (warnlampe
leuchtet)
Verwendung von verbleitem kraftstoff
Verwendung von additiven für schmierstoffe
oder kraftstoffe, die nicht zug ...
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