Die serienmäßigen räder werden im werk ausgewuchtet.
Das auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche gewichtsverteilung und materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im fährbetrieb macht sich die unwucht durch trampel- und fiatlererscheinungen bemerkbar. Das lenkrad beginnt dann bei höherem tempo zu zittern.
In der regel tritt dieses zittern nur in einem bestimmten geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedngerer und höherer geschwindigkeit.
Solche unwuchterscheinungen können mit der zeit zu schäden an achsgelenken. Lenkgetriebe und stoßdämpfern führen.
Rader etwa alle 15000 km und nach jeder reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch abnutzung und reparatur die gewichts- und materialverteilung am reifen ändert.
Glühkerzen mit verbrannten glühstiften
Verbrannte glühstifte von glühkerzen sind häufig folgeschäden
von düsenstörungen. Derartige schäden sind nicht auf
mängel in oder an der glühkerze zurückzuführen.
Werden im beanstandungsfall derartige glü ...
Allgemeines
Kinder im fahrzeug
Das kind muss, wie auch die erwachsenen,
bei jeder fahrt eine korrekte sitzposition
haben und angeschnallt sein. Sie tragen
die verantwortung für die kinder, die sie im
fahrzeug mitnehmen.
Kinder sind keine kleinen erwachsenen. Für
...
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